Künstler der Roseninsel

Künstlersuche A bis Z


Meine Skulpturen sind alle ganz von Hand gemacht. Das ist mir wichtig, denn durch die Hände erlebe ich die Arbeit am Stein sehr intensiv und er wird direkt durch mich bearbeitet und geformt und ich durch ihn (Bildhauerarbeiten = Bilder herausarbeiten).



Der Kalligraphin geht es nicht um das bloße Schreiben von Texten, sondern insbesondere um deren künstlerische Umsetzung.



Malen ist eine Wohltat für die Seele.



Skulptur und Objektgestaltung;
Collage, Grafik, Schmuck

Papier-, Metall- und Steinarbeiten
Zwei- und Dreidimensional



Für mich ist Farbe reine Energie. Mit ihr erzähle ich in meinen Bildern vom Sichtbaren und dem Unsichtbaren, von den kleinen und großen Universen, die miteinander leben und ringen und von den Spuren des Lebens.



Anatomie ist immer schon meine Leidenschaft ge­we­sen: der Körper in Bewegung, im Tanz, in der Erotik, in alltäglichen Verrichtungen. Ich sehe darin eine sich formende, sich neu erfindende Ganzheit: Materie, von innen bewegt und von außen zu beobachten.





Während meiner gebrauchsgrafischen Tätigkeit musste ich mir oft eine Idee für das zu bewerbende Objekt einfallen lassen - ein Bild dagegen denke ich mir nicht aus, ich sehe es oder es entsteht beim absichtslosen Malen.



Im Moment habe ich mich auf Aquarell, Acryl, Pastell, Zeichnungen oder Mischtechnik beschränkt.
Meine Hauptthemen sind: Landschaften, Tiere, Stilleben, Portraits und abstrakte Gemälde.



Ein großes Thema, mit dem ich mich künstlerisch auseinandersetze, sind Menschen in Bewegung. Um die Dynamik der Figuren im Bild zu unterstützen, gestalte ich die Hintergründe in der von mir erfundenen und als Design patentierten Schlaufentechnik. Das Bild wird dreidimensional und die Figuren scheinen aus dem Bild zu springen.



Freie Malerei - das Spiel mit dem Unbewussten
Konstruktive Malerei mit einer klaren Farb- und Formgebung
Objekte mit Altmaterialien "Scrap Art"
Arbeiten für Themenausstellungen



Meine künstlerische Arbeit führt mich auf die Entdeckungsreise von Bildwelten einer anderen Wirklichkeit, auf Spuren archaischer und mythischer Zusammenhänge. Der Arbeitsprozess ist ein Abenteuer, dessen Regisseur ich bin. Das Experimentieren mit grafischen Techniken, besonders der Hayter Technik, inspiriert mich sehr. Ständig ergeben sich neue Möglichkeiten und Anregungen.



Arbeiten aus dem Mose-Zyklus



"Entfache eine Leidenschaft für Bilder", diesen Satz von Chase Jarvis habe ich mir zur Grundlage für meine Arbeiten gemacht. Ich fotografiere lustbetont und schalte dabei fast immer das Denken aus. Kamera und Zubehör sind nur Mittel zum Zweck. Die fortschreitende Technik in der Fotografie beachte ich; ich wende mich jetzt neuen Techniken zu.



Meine Bilder gründen immer auf einem überwältigenden Moment des Sehens. Alle Bilder sind vorhanden und die Malerin darf sie pflücken und das Erlebnis des dreidimensionalen Raums in der Zeit ins flache Bild übersetzen, eine Bildsprache finden für Sehen, Denken und Fühlen. Konkrete Orte werden unscharf und auf Wesenszüge reduziert, Symbole wirken, es ist die Suche nach dem Inbild



Leben ist Bewegung, Hauptmotiv meiner Arbeit ist das Jetzt, der Augenblick des Wahrnehmens, der flüchtige Moment des Seins, des bewußten Erlebens, Erkennens – es notieren, bildhaft umsetzen in Zeichnung, Malerei - mich selbst vergessend in der Teilhabe am Ganzen.




A Hund bist scho!
Drum befasse ich mich mit dem Hund im Besonderen und im Allgemeinen.



nominiert für den Tassilopreis 2016 - http://www.sueddeutsche.de/muenchen/graefelfing-die-schichtarbeiterin-1.3000684

Mal spielerisch-bewegt, mal eher ruhig-meditativ umkreisen die meisten meiner Arbeiten v. a. das Thema Farbe in vielen Variationen. Ich entwickele meine Bilder aus der Zwiesprache aus intuitiv gesetzten Mal- und Zeichenimpulsen und reflektierendem Zurücktreten. Schichtweise bauen sich Bilderwelten auf, in denen die Spuren des Entstehungsprozesses, die aus Gezeichnetem und Gemalten, aus Flächen und Linien bestehen, genauso wichtig sind wie die reine Freude an der Farbe.



Digitale Foto-Abstraktionen - Moderne Computerkunst



Objekt-/Bildgestaltung, Malerei, Digitale Kunst, Fotografie, Kunst/Projekte
im öffentlichen Raum



Am häufigsten arbeite ich unter freiem Himmel bei natürlichem Licht.



Ich zeichne mit geschärftem Blick auf die Natur und gebe diese detailgetreu wieder.



Mein künstlerisches Motto:
begrenzt und doch frei !
Das Malen ist für mich Heilung,
Freude am Leben und Erfüllung
verbunden mit großer Dankbarkeit
an Gott und meine Eltern.



Unschwer kann man anhand meiner Motive meine äußerst interessanten Jahre in Asien nachvollziehen. Eine Zeit, die mich sehr inspiriert und geprägt hat und die sich in den meisten Bildern widerspiegelt.



Die Graphikerin und Malerin hat im Laufe ihrer künstlerischen Praxis den Fokus mehr und mehr auf die Darstellung der menschlichen Figur in ihrer Nacktheit gelegt. Achtsam leuchtet sie diese in ihren Facetten aus und nutzt hierfür vorwiegend Öl- oder Aquarellfarbe sowie Pastell und Bleistift.



Malend entdecke ich die Welt, mache in kräftigen Farben und bewegten Formen Unsichtbares sichtbar, Lebloses lebendig. Schwungvolle Dynamik und harmonische Stille prägen meine Bilder gleichermaßen.



Feinste Grauabstufungen können die Magie des Lichts in ein Wolkenspiel zaubern. Setze ich kalte und warme Farbtöne ausgewogen gegeneinander, entsteht ein geheimnisvolles Leuchten in der Tiefe der Landschaft.



Seit meiner Jugend bin ich an Kunst verschiedenster Art interessiert.



"Aus der Fotografie hat sich meine Malerei entwickelt: Die Dinge genau ansehen - Ausschnitte suchen - verfremden - betonen - andeuten - entmaterialisieren - überlappen - ....Freude am Malen - etwas beim Betrachter auslösen."



„Die in Starnberg lebende Künstlerin bezeichnet sich als Autodidaktin und malt seit ‎‎1989. In langen Entwicklungsschritten hat sie zur dramatisch, exzessiven, ‎naturgewaltigen Darstellungsform gefunden, wobei ihre Zuwendung zur Verfremdung ‎des Objektes und expressivem Verlassen natürlicher Maßvorgaben ihren Bildern ‎eine ganz eigene Dynamik verleiht.“ (Dr. Evamaria Brehm, Forum Kunst&Dialog)‎



Die Farben und die Auseinandersetzung mit der Kunst begleiten mich seit meiner Jugend durch gute und durch schlechte Zeiten und sind Teile meines Lebens geworden, für die ich sehr dankbar bin.




Abstrakte Farbspiele einerseits und farbintensive Figurationen in leuchtender bis pastelliger Umgebung.



Seit 2017 ist Vivien Rathjen der neue Vorstand des Kunstvereins DIE ROSENINSEL e.V.



Druckgraphik, Malerei



Kreativität ist der Ausdruck eines Prozesses der Veränderung aus sich selbst.




Malerei bedeutet für mich Auseinandersetzung mit der Welt und ihren Geschöpfen. Meine Werke sind subjektive Improvisationen. Mal haben sie einen starken Bezug zu intensiven Erlebnissen, mal entstehen sie durch eher zufälliges Zusammenspiel von Formen und Farben. Die Collagen spiegeln den Prozess der überlegten Neuordnung und der schöpferischen Integration durch verschiedene Maltechniken.



Mit meinen Skulpturen und räumlich erweiterten Bildern mache ich allgegenwärtige Begriffe und Ideen sichtbar und versuche, ihnen somit auch eine b e g r e i f bare Dimension zu verleihen.



Arbeitsbereiche: Ölmalerei, Aquarell, Zeichnung
Landschaft, Seestücke



Seit 1974 eigenes Atelier in München und Nizza, bis heute als Fotodesigner weltweit tätig.



Die Malerin und Glaskünstlerin hat im Laufe der Jahre mehr und mehr ihr Sujet in der Landschaftsmalerei gefunden. Die Vielfältigkeit der Natur gibt ihr immer wieder neue Inspirationen für Bilder und Objekte. Sie arbeitet besonders gerne in Mischtechniken. Dabei wird Zeichnung kombiniert mit Acryl und Pigmenten.



Blau ist meine bevorzugte Farbe!
Blau – das ist für mich mehr als Farbe, das sind Gefühle und Empfindungen. Es ist irgendwie immer da.



In abwechselnden Phasen entstehen überwiegend "ungegenständliche" Bilder.
Ich verwende Acryl, Pastellkreide, Aquarellfarben, Naturpigmente.
beziehe meine Motive nicht unmittelbar aus konkreten Erscheinungsformen, in der Absicht sie malerisch wiederzugeben, sondern aus inneren Bildern, spontanen Einfällen.



Meine bevorzugte Ausdrucksform sind Bilder- geliebte und gehasste Kinder - mit leichter oder schwerer Geburt - aus dem Kopf, aus dem Bauch heraus auf Papier gebracht - zart, verspielt oder traurig, vergnügt oder verzweifelt, der Pinsel führt es aus - jeder Blatt ein Neubeginn - hellwach beobachten, ganz genau hinsehen - alles vergessen, in sich hören.



Übersetzte Gegenständlichkeit war immer das Ziel meiner Malerei.
Schon 1964 sah der Maler Fritz Winter in meinen Bildern diese malerische Möglichkeit voraus und schrieb: "Hier ist eine große Begabung am Werk, die in ihren farblichen und formalen Möglichkeiten eine weite Welt sichtbar macht. Diese Kraft in den Bildern wird getragen von einem großen Glauben: Das Bild möge Unsichtbares sichtbar machen."



Sie gehört zu den wenigen Malerinnen der Kunstszene, die es schafft, mit fast traumwandlerischer Sicherheit zwischen Abstraktion und Realität hin- und herzuwandern, oder auch diese scheinbaren Gegensätze zu einem harmonischem Ganzen zu verbinden. Welcher Thematik sie sich auch zuwendet, seinen es Motive aus der Natur oder Akte, immer wieder gelingt Else Streifer-Schröck der Balanceakt zwischen den verschiedensten Ausdruckmöglichkeiten.




Die freie Malerei, als Ausbruch aus der zweckgebundenen, architektonischen Zeichnung stellt für mich eine große Bereicherung dar. Sie bietet mir die Möglichkeit meine persönlichen Wahrnehmungen zu materialisieren und wiederzugeben. Dabei vereinfache ich meist das Gesehene und reduziere es auf eine eigene Formensprache. Bevorzugt arbeite ich mit mehreren übereinander gelegten Farbschichten, ein Ausdruck für die Vielschichtigkeit der Inhalte.



Langjährige regelmäßige Fortbildung bei professionellen Keramikern, Kunstakademie Trier. Entwicklung einer eigenen Gestaltungslinie. Seit 1981 eigene Werkstatt.



Mit meinen großflächigen Arbeiten und ebenso mit den kleineren getauchten Bildern möchte ich das Wahrnehmen von Farbe als sinnlich-emotionales Erleben vermitteln, das in Stille und kontemplative Gegenwart einmündet.



Arbeitsbereiche: Aquarell- und Acrylmalerei sowie Mischtechnik
und Collage. Gegenständliche, symbolische und abstrakte Malerei



Eine besondere Liebe gilt der grafischen und malerischen Thematisierung von Figürlichem
(Mensch, speziell Akt, Tiere)
Arbeitsbereiche: Realitätsnähe und Abstraktion, Aquarell, Acryl, Mischtechnik



Es geht um Farben. Farben brauchen wir wie das Licht. Wie sehr, merken wir - wie bei so vielem erst bei Entzug. Jeder hat seine ganz persönliche Beziehung zu Farben, sein eigenes Farbuniversum und ist sich dessen oft gar nicht oder nur wenig bewusst, obwohl der größte Teil unserer Wahrnehmung von Farben eingenommen wird.




Mein Gestaltungsbereich reicht von Kleinplastiken über bizarre, mit der Kettensäge gestalteten, eigenständigen Großplastiken bis hin zu exakten Kopien klassischer Bildschnitzerwerke.