Vereinsgeschichte

2021

Schattenrisse und Lichtskulpturen für den Hörspaziergang „Winter-Weihnacht mit König und Kaiserin“

Die Künstler des Starnberger Kunstvereins DIE ROSENINSEL e.V. beleuchten den Hör-Spaziergang „Winter-Weihnacht mit König und Kaiserin“ von Claudia Wagner im Starnberger Schlossgarten mit Lichtkunstwerken. Die einzelnen Kapitel des Hörspiels werden mit neun Schattenrissen des Starnberger Illustrators Matthias Schilling beleuchtet. Spaziergänger können so Ludwig II. und Kaiserin Sissi als klar erkennbare Licht- und Schattenfigur an den Wänden des Schlossgartens entdecken und König und Kaiserin durch verschiedene Szenen ihrer Weihnachtsfeier folgen. Den Ausgangspunkt des Spaziergangs bilden zwei leuchtende Skulpturen des Starnberger Künstlers Paulo de Brito in der Gartenmitte. Neben dem prunkvollen Ballkleid als Symbol für die Kaiserin Sisi, Cousine Ludwigs, breitet ein prächtiger Schwan, Symbol für den König, seine Flügel aus.

JAHRESAUSSTELLUNG im Großen Saal der Schlossberghalle in Starnberg

„Kaleidoskop“ Ausstellung im BRK Schloss Garatshausen

„zuhause“ Gemeinschaftsausstellung mit 47 Künstlern im August

Glücksmomente nehmen Platz

Kunststühle auf dem Starnberger Kirchplatz

„Ein Stuhl lädt zum Verweilen ein, spendet Ruhe und gibt uns einen Platz. Mehrere Stühle zusammen symbolisieren Gemeinschaft, Geselligkeit und Kommunikation. Die Aktion soll den Gemeinschaftssinn in der Stadt stärken und auch denjenigen Mut machen, die sich durch den Lockdown vielleicht wenig verbunden gefühlt haben“, erläuterte Petra Brüderl vom städtischen Kulturbüro zum Hintergrund.

Die 36 kunstvoll gestalteten Stühle konnten Mitte Juli 2021 auf dem Kirchplatz bewundert werden. Es freute uns total, dass 4 Künstler unseres Vereins – Paulo de Brito, Matthias Schilling, Angelika Röder-Kraus und Indi Herbst – je einen eigenen Stuhl gestaltet haben.

2020

Das Corona-Jahr in dem unsere Jahresausstellung leider ausfallen musste.

Adventskalender 2020

„Fernweh“ Videoausstellung

2019

Pop Up Ausstellung anlässlich der Starnberger Kulturtage

2018

Der Verein feiert sein 35jähriges Bestehen mit einer „Nacht in der Ausstellung“.

„Klang der Farben“ Ausstellung im BRK Schloss Garatshausen, Pflegen & Wohnen am See, unter der Leitung von Rita Enzinger in Zusammenarbeit mit Künstlern des Vereins.

Das Thema der Jahresausstellung sowie des gesamten Jahresprogrammes ist „Der Klang der Farben“

Stencil-Workshop im Rahmen der Starnberger Kulturtage.

2017

Der Vorstand wird neu gewählt. Vivien Rathjen M.A. löst Josef Rohrhirsch als Vorstand ab. Angelika Kammerl (Schatzmeisterin) und Maria Rosina Lamp (Stellvertreterin) ergänzen den Vorstand.

2015

Die Jahresausstellung hat das Thema „Paradies“

2013

Das 30jährige Bestehen des Vereins, wird als Grillfest in der Werkstatt von Dieter Heinze gebührend mit Gegrilltem, Zauberkunst, orientalischem Tanz und Lichtershow gefeiert!

2010

Die Jahresausstellung steht unter dem Thema „Handliches“

2009

Teilnahme an den Starnberger Kulturtagen mit einem Pavillon für Freies Malen.

2008 

Neuwahl des Vorstandes, Josef Rohrhirsch löst Rita Enzinger als Vorstand ab. Vivien Rathjen (Stellvertretung des Vorstandes) und Dagmar Speckenbrink (Kassenwart) ergänzen den Vorstand.

25 Jahre DIE ROSENINSEL – Künstler und Kunstfreunde am Starnberger See feiern im April ihr Jubiläumsfest im Gasthof Poelt in Feldafing mit dem Würfelprojekt.

Würfel-Ausstellung im Landratsamt Starnberg, in der sich die Künstler mit dem Würfellogo des Vereins auseinandersetzen.

2006

Die Jahresausstellung steht unter dem Thema „Zeitspuren“

2005

März/April – Reise von 12 Mitgliedern nach Taiwan im Rahmen des Landkreis-Kulturaustausches Taiwan, Ausstellung von Werken der Roseninselkünstler in Taipeh,
Historische Schatzsuche, Kunst und Spiel um das Heimatmuseum Starnberg

Die Künstler gestalten Schaufenster in Starnberg anlässlich des Stadtspazierganges mit Gewinnspiel.

2004

Picknick auf der Roseninsel

2002

Der Austausch mit anderen Kunstschaffenden bzw. Kulturen war immer ein besonderes Anliegen der ersten Vorsitzenden Rita Enzinger. So kommt es zum 100. Landkreisjubiläum zu dem Gedanken und Kunstaustausch mit den Partnerstädten Bad Dürkheim und Taipeh.

Die Jahresausstellung steht unter dem Thema „Horizonte“. Mitglieder und Künstler aus Bad Dürkheim und Taipeh präsentieren gemeinsam Werke zum Thema HORIZONTE.

2000

Die Jahresausstellung steht unter dem Thema „Mythos Baum“

1998 

Mit der Jahresausstellung zum Thema „Elemente“ wird das 15-jährige Bestehen des Vereines in den Räumen des Bayrischen Bauernverbandes in Herrsching gefeiert.

Rita Enzinger, 1996- 2008 Vereinsvorstand

1996

Neuwahl des Vorstandes: Rita Enzinger löst Angelika Kammerl ab. Dem Engagement des gesamten Vorstandes, der Jurymitglieder und der Mannschaft im Hintergrund ist es zu verdanken, dass der Kunstverein im kulturellen Leben der Stadt Starnberg sowie im Landkreis eine konstante Größe darstellt.

1992

Der Verein verlegt seinen Sitz nach Starnberg. Neue Möglichkeiten eröffnen sich durch die Förderung der Stadt Starnberg, die damit die kulturpolische Arbeit des Vereins würdigt.

Das Interesse der Kunstschaffenden aus nah und fern am Verein wächst. Der Wunsch, den regionalen Charakter zu erhalten, begrenzt eine Ausdehnung auf den Landkreis und das Fünf-Seen-Land.

Die Zeit wird reif für größere Herausforderungen an die Künstler. Themenausstellungen geben neue Impulse, Gastaussteller bereichern die Szene und lassen den Blick über den Tellerrand hinauschweifen.

1990

Angelika Kammerl, 1990-96 Vereinsvorstand

Neuwahl des Vorstandes:  Angelika Kammerl löst Dr. Christine Mathes ab und strukturiert den Verein neu. Erstmals wird 1990 ein komplettes Jahresprogramm erarbeitet. Das Angebot umfasst Möglichkeiten zur Weiterbildung und Auseinandersetzung mit der bildenden Kunst und daran angrenzende Bereiche.

1988

In dieser Zeit liegt die Leitung des Kunstvereines in den Händen von Dr. Christine Mathes. Sowohl die Ausstellungen als auch die monatlichen Treffen finden in der Öffentlichkeit immer stärkere Beachtung.

Die Jahresausstellung steht unter dem Thema „Labyrinthe“

1987

Prof. Friedbert Ficker, 1987-88 Vereinsvorstand
Gabriele Huber-Thoma, Vereinsvorstand 1983-87

Kurzzeitig übernimmt Prof. Friedbert Ficker die Leitung des Vereines von Gabriele Huber-Thoma.

1986 

Die monatlichen Treffen, bisher zum Gedankenaustausch genützt, werden durch kunsthistorische Vorträge bereichert.

1985

Angesport durch die wachsende Begeisterung an der Malerei bietet der Verein seinen Mitgliedern zwei Ausstellungen pro Jahr an. Eine Kunstreise nach Wien lässt freundschaftliche Verbindungen wachsen.

1983

Unter der Leitung von Gabriele Huber-Thoma mit der Initiatorin Hildegard Mühlich und dem Geschäftsführer Eike Hügel entwickelt sich der Verein zu einem für Künstler und Kunstfreunde gleichermaßen interessanten Ort der Begegnung und Weiterbildung.